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In einer Phase 3-Studie wurde eine signifikante, aber klinisch nur moderate Verbesserung des progressionsfreien Überlebens erreicht.

Eine häufige Nebenwirkung der Therapie mit BRAF/MEK-Hemmern bei BRAF-mutiertem Melanom ist eine Reduktion der linksventrikulären Ejektionsfraktion. Durch rechtzeitiges Eingreifen kann sie in vielen Fällen rückgängig gemacht werden.

Eine Kombination von Anti-PD-L1-Antikörper und Anti-Trop-2-Antikörper-Wirkstoff-Konjugat nach erfolgreicher platinbasierter Chemotherapie kann den Progress aufhalten.

Erste Langzeitergebnisse deuten darauf hin, dass die Therapie einen erheblichen Teil der Erkrankten heilen kann.

Wenn nach der Induktionstherapie noch minimale Restkrankheit nachweisbar ist, kann sich womöglich eine Intensivierung der Chemotherapie lohnen.

Ein gegen Trop-2 gerichtetes Antikörper-Wirkstoff-Konjugat kann trotz verbesserten Ansprechens die Überlebenszeiten nicht verlängern.

Fotonachweis: razihusin - fotolia.com

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    Zuletzt aufgerufen am: 10.02.2026 16:20