Die Gynäkologie wendet sich an Gynäkologinnen und Gynäkologen sowie gynäkologisch tätige Onkologinnen und Onkologen in Klinik und Praxis. Die Zeitschrift bietet aktuelle Fortbildung aus allen Bereichen der Frauenheilkunde und Geburtshilfe einschließlich Themen der Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Ergänzt wird das inhaltliche Spektrum durch interdisziplinäre Fachgebiete und Nachbargebiete wie die Onkologie, Chirurgie oder Innere Medizin.
In jeder Ausgabe ein Schwerpunktthema Umfassende Übersichtsarbeiten zu einem aktuellen Schwerpunktthema sind das Kernstück jeder Ausgabe. Im Mittelpunkt steht dabei gesichertes Wissen zu Diagnostik und Therapie mit hoher Relevanz für die tägliche Arbeit – die Leserinnen und Leser erhalten konkrete Handlungsempfehlungen.
Zertifizierte Fortbildung Beiträge der Rubrik „CME Zertifizierte Fortbildung“ bieten gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und machen ärztliche Erfahrung für die tägliche Praxis nutzbar. Die Rubrik orientiert sich an der Weiterbildungsordnung des Fachgebiets. Nach Lektüre der Beiträge können die Leserinnen und Leser ihr erworbenes Wissen überprüfen und online CME-Punkte (3 CME-Punkte pro Beitrag) erhalten und somit bis zu 36 CME-Punkte pro Jahr sammeln!
Aktuelle hier exklusiv für Sie freigeschaltete Beiträge:
Wie sichern zertifizierte Krebszentren die Qualität in der gynäkologischen Onkologie – und welche Rolle spielt personalisierte Medizin dabei? Der Beitrag in Ausgabe 11/2025 von „Die Gynäkologie“ zeigt, wie strukturierte Versorgungsketten, Leitlinien und molekulare Tumorboards die Behandlung verbessern und Überlebensraten steigern. Erfahren Sie, warum Zertifizierung mehr ist als ein Gütesiegel – und wie sie die Zukunft der Onkologie prägt.
Die neue molekularpathologisch basierte Klassifikation des Endometriumkarzinoms beeinflusst zunehmend die Empfehlungen zur postoperativen adjuvanten Therapie – ein Aspekt, der in der überarbeiteten S3-Leitlinie berücksichtigt ist. Zentrale Behandlungsoptionen sind die perkutane Radiotherapie, vaginale Brachytherapie und adjuvante Chemotherapie. In Ausgabe 4/25 von „Die Gynäkologie” finden Sie eine kompakte Übersicht zum aktuellen Empfehlungsstand.
Die operative Therapie des Zervixkarzinoms hat sich durch genaue Kenntnisse von Tumoreigenschaften und -ausbreitung entscheidend verändert. Der Artikel aus "Die Gynäkologie" Ausgabe 11/2024 diskutiert die optimale Therapieplanung einschließlich der Möglichkeiten zur Erhaltung der Fertilität und der Wahl des chirurgischen Zugangsweges.
Die Nachsorge nach Mammakarzinom ist unbefriedigend und veraltet, Fernmetastasen werden meist zufällig als Nebendiagnose entdeckt - mit Folgen für die Betroffenen. Welche Möglichkeiten haben Ärztinnen und Ärzte, ihren Patientinnen eine frühzeitige therapeutische Intervention zu ermöglichen? Lesen Sie in Ausgabe 05/2024 von “Die Gynäkologie”, welche Ergebnisse die SURVIVE-Studie liefert, um eine verlässliche und einfache Therapie in der Nachsorge zu erwirken.
Bei Schwangerschaften nach dem 30. Lebensjahr, steigt auch die Inzidenz des Mammakarzinoms. Obwohl sich die Behandlung stark an der regulären Therapie orientiert, sind Verschiebungen bestimmter Untersuchungen auf einen postpartalen Zeitpunkt erforderlich. Im Beitrag von Jansen et al. erfahren Sie mehr über die systemische und operative Therapie des Mammakarzinoms in der Schwangerschaft und die wesentlichen Schritte in der Schwangerschaftsbetreuung.
Mit dem Einzug der Immuntherapie in die medikamentöse Onkologie hat sich ein neues Spektrum an Nebenwirkungen ergeben. Ihr Management unterscheidet sich erheblich von dem zytostatikaassoziierter Nebenwirkungen und basiert primär auf dem Einsatz von Kortikosteroiden, immunmodulatorischen Substanzen und Therapieunterbrechungen.
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Organschaft "Die Gynäkologie" ist Fortbildungsorgan der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
Erscheinungsweise 12 Hefte pro Jahr
Bezugsbedingungen Mitglieder der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe können die Zeitschrift mit einem 20%igen Rabatt abonnieren.
Kontakt zur Redaktion: Geraldine Zimmer Associate Editor Springer Medizin Verlag GmbH Europaplatz 3 69115 Heidelberg geraldine.zimmer@springer.com