Bauchspeicheldrüsenkrebs, auch Pankreaskarzinom genannt, kann prinzipiell in jedem Bereich des Organs auftreten. Am häufigsten betroffen ist der Kopfanteil der Bauchspeicheldrüse. Bauchspeicheldrüsenkrebs ist mit einem Anteil von etwa drei Prozent aller Krebserkrankungen in Deutschland relativ selten, jedoch besonders bösartig.
Über 95 Prozent der Bauchspeicheldrüsenkarzinome entstehen durch die bösartige Umwandlung von Zellen, die die kleinen Ausführungsgänge des Speichel bildenden Drüsenanteils auskleiden. Bauchspeicheldrüsenkrebs ist mit einem Anteil von etwa drei Prozent aller Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland relativ selten.
Prof. Dr. Florian Lordick (Leipzig) im Interview – ESMO 2025
Der Experte diskutiert neue Daten zur perioperativen Behandlung des Magenkarzinoms (MATTERHORN-Studie), bespricht die Ergebnisse der SKYSCRAPER-07-Studie zur Therapie des Speiseröhrenkarzinoms und beleuchtet vielversprechende Erkenntnisse zur KRAS-Inhibition beim Pankreaskarzinom.
Prof. Dr. Thomas Seufferlein (Ulm) im Interview – ASCO-GI 2025
Anlässlich des ASCO-GI 2025 fasst Prof. Dr. Thomas Seufferlein die wichtigsten neuen Daten zur Therapie des Pankreaskarzinoms zusammen. Der Experte geht auf neue Therapieoptionen, Erhalt der Lebensqualität und spezifische Konzepte für hochbetagte Betroffene ein. Außerdem gibt er einen Ausblick auf Behandlungsmethoden, die gerade entwickelt werden.
Prof. Dr. Thorsten Götze (Frankfurt am Main) im Interview – Praxiswochen 2024
Beim fortgeschrittenen oder metastasierten Pankreaskarzinom ist eine neue Kombinationstherapie zugelassen worden. Prof. Götze berichtet über deren Wirksamkeit und Verträglichkeit und setzt diese ins Verhältnis zu den bisherigen Optionen. Er geht auch auf die Frage der Therapiewahl ein und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen.