Lungenkrebs ohne nachweisbare Treibermutation – DGP 2026
Angaben zur Autorschaft und das Datum der letzten inhaltlichen Aktualisierung finden Sie am Ende des Beitrags.
Lungenkrebs ohne nachweisbare Treibermutation: Aktuelle Therapieoptionen und neue Hoffnung
Die Diagnose Lungenkrebs trifft wie ein Schlag – doch die Medizin hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Prof. Dr. Wolfgang Schütte (Halle) erläutert, dass auch für diese Betroffenen wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen – mit deutlich verbesserten Überlebenschancen und guter Lebensqualität. Der Experte berichtet von bemerkenswerten Langzeitverläufen und erklärt, warum Hoffnungslosigkeit heute fehl am Platz ist.
Prof. Dr. Michael Thomas (Heidelberg) im Interview – DKK 2026
Wenn in der Lunge ein Tumor entdeckt wird, ist der erste Schock groß. Dennoch ist es essenziell, sich auf Gespräche mit den behandelnden Ärztinnen/Ärzten vorzubereiten, um eine bestmögliche Therapie zu erhalten. Prof. Thomas gibt Ratschläge, wie man sich als Betroffener an diese Unterredung herantreten sollte.
PD Dr. Akin Atmaca (Frankfurt am Main) im Patienteninterview – AIO 2025
Der Einsatz von personalisierten Therapien spielt eine zentrale Rolle in der Behandlung des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC). Im Gespräch erklärt Dr. Atmaca wie wichtig es ist, Treibermutationen frühzeitig zu diagnostizieren, um eine individualisierte NSCLC-Therapie zu ermöglichen. Gleichzeitig weist er auf den Bedarf von klinischen Studien hin, um offene Fragen beantworten zu können.