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Das neue Lungenkrebsscreening-Programm: Was Rauchende ab 50 jetzt wissen müssen
Prof. Dr. Christian Schumann (Klinikverbund Allgäu) erklärt, warum das nationale Lungenkrebsscreening-Programm [1] ein Meilenstein in der Früherkennung ist. Wer zwischen 50 und 75 Jahren ist und eine relevante Rauchergeschichte hat, sollte jetzt die Hausärztin oder den Hausarzt ansprechen – denn früh erkannt, steigen die Heilungschancen enorm.
Im Gespräch: Prof. Dr. Christian Schumann (Klinikverbund Allgäu)
Literatur [1] Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.: Lungenkrebs-Früherkennung. Abrufbar unter: https://pneumologie.de/lungenkrebs/screening, letzter Aufruf: 20.03.2026
Prof. Dr. Michael Thomas (Heidelberg) im Interview – DKK 2026
Wenn in der Lunge ein Tumor entdeckt wird, ist der erste Schock groß. Dennoch ist es essenziell, sich auf Gespräche mit den behandelnden Ärztinnen/Ärzten vorzubereiten, um eine bestmögliche Therapie zu erhalten. Prof. Thomas gibt Ratschläge, wie man sich als Betroffener an diese Unterredung herantreten sollte.
PD Dr. Akin Atmaca (Frankfurt am Main) im Patienteninterview – AIO 2025
Der Einsatz von personalisierten Therapien spielt eine zentrale Rolle in der Behandlung des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC). Im Gespräch erklärt Dr. Atmaca wie wichtig es ist, Treibermutationen frühzeitig zu diagnostizieren, um eine individualisierte NSCLC-Therapie zu ermöglichen. Gleichzeitig weist er auf den Bedarf von klinischen Studien hin, um offene Fragen beantworten zu können.