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T-Zell-basierte-Therapien zur Behandlung des fortgeschrittenen Melanoms
Gegen dasfortgeschrittene Melanom ist „die stärkste Waffe das eigene Immunsystem“, so Prof. Dr. Carola Berking im Interview. Die Expertin erklärt, wie neue TherapieansätzeResistenzen gegen vorangegangene Therapienüberwinden können. Besonders körpereigene Abwehrzellen, sogenannteT-Zellen, stehen im Fokus dieser innovativen Behandlungen. Dazu zählenT-Zell-Rezeptor (TCR)-basierte Therapien wie bispezifische Fusionsproteineoder dieTCR-T-Zelltherapie, aber auch mRNA-Impfstoffewerdenzur Behandlung desmetastasierten Melanomsuntersucht.
Prof. Dr. Ralf Gutzmer (Minden) im Patienteninterview – EADO 2026
Die Stadieneinteilung beim Melanom erfolgt in Abhängigkeit von der Größe und Ausbreitung des Tumors. Spätestens ab dem Stadium IIB empfiehlt sich eine Zweitmeinung, so Prof. Dr. Gutzmer im Interview. Besonders empfehlenswert ist die Beratung in einem zertifizierten Hauttumorzentrum. Zudem können Selbsthilfegruppen umfangreiche praktische Beratungen, wie sozial-rechtliche Fragen, bieten.
Prof. Dr. Jessica Hassel (Heidelberg) im Interview für Betroffene
Anlässlich des Post-Chicago Melanoma 2024 in München spricht Prof. Dr. Jessica Hassel über die praxisrelevanten Studienhighlights vom ASCO 2024 zur neoadjuvanten Therapie des Melanoms: Neue Behandlungsansätze, die vor einer Operation angewendet werden, zeigen vielversprechende Ergebnisse und könnten die Überlebenschancen für Patientinnen und Patienten mit schwarzem Hautkrebs und Lymphknotenmetastasen deutlich verbessern.
Prof. Dr. Ralf Gutzmer (Minden) im Interview für Patienten – ADO 2025
Der Experte erklärt warum das Hautkrebs-Screening so wichtig ist und gibt Einblicke in den Ablauf der Vorsorgeuntersuchung. Zudem erläutert Prof. Gutzmer was bei einem komplexen Befund zu tun ist.