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Lungenkrebs: Wie erhält man eine optimale Therapie?
Im Interview anlässlich des Europäischen Lungenkrebskongresses 2026 beantwortet Prof. Dr. Oliver Gautschi-Bachofer (Luzern) diese Frage mit folgender Antwort: „Testenist sehr wichtig“. Vor der Therapiewahl ist eine präzise Diagnosestellung entscheidend. Wie diese bei Lungenkrebspatient*innen genau abläuft und wie Patient*innen nach der Diagnose eine optimale Therapie erhalten, erklärt der Experte ausführlich im Interview. Zudem präsentiert Prof. Gautschi-Bachofer neue Therapiemöglichkeiten für Lungenkrebspatient*innen bei Vorliegen von genetischen Veränderungen, wie bspw. Mutationen im ALK-Gen.
Im Gespräch: Prof. Dr. Oliver Gautschi-Bachofer (Luzern)
Prof. Dr. Niels Reinmuth (München) im Interview - DGP 2026
Bestimmte Veränderungen (Mutationen) im Erbgut von Tumorzellen können heutzutage die Behandlung enorm beeinflussen, erklärt Prof. Reinmuth im Interview. Um eine solche individuelle, zielgerichtete Therapie zu erhalten, ist eine Testung auf diese DNA-Veränderungen allerdings essenziell wichtig. Der Experte betont, dass Betroffene diese Testung unbedingt mit ihrem behandelnden Arzt besprechen sollten.
Ein Gentest kann beim Lungenkarzinom über Leben und Tod entscheiden. Die Expertin erklärt, welche genetischen Veränderungen es gibt, warum Betroffene aktiv nachfragen sollten – und wie das Ergebnis die Wahl der richtigen Therapie entscheidend beeinflussen kann.
Prof. Dr. Michael Thomas (Heidelberg) im Interview – DKK 2026
Wenn in der Lunge ein Tumor entdeckt wird, ist der erste Schock groß. Dennoch ist es essenziell, sich auf Gespräche mit den behandelnden Ärztinnen/Ärzten vorzubereiten, um eine bestmögliche Therapie zu erhalten. Prof. Thomas gibt Ratschläge, wie man sich als Betroffener an diese Unterredung herantreten sollte.