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KI für die Lungenkrebsversorgung: Wie Sprachmodelle den Klinikalltag verändern könnten
Anlässlich des Europäischen Lungenkrebskongresses 2026 in Kopenhagen erklärt Prof. Dr. Daniel Thrun (Aachen), wie neue Sprachmodelle künftig in der Behandlung von Lungenkrebs sowie in der Arzt‑/Ärztin‑Patient*innen‑Kommunikation eingesetzt werden könnten. Entscheidend ist dabei, dass diese Systeme auf verlässlichen Datenquellen beruhen. Zwar gibt es derzeit noch technische Hürden bei der Integration in die unterschiedlichsten Kliniksysteme, doch in den kommenden Jahren wird ein deutlich breiterer Einsatz erwartet.
Ein Gentest kann beim Lungenkarzinom über Leben und Tod entscheiden. Die Expertin erklärt, welche genetischen Veränderungen es gibt, warum Betroffene aktiv nachfragen sollten – und wie das Ergebnis die Wahl der richtigen Therapie entscheidend beeinflussen kann.
Prof. Dr. Michael Thomas (Heidelberg) im Interview – DKK 2026
Wenn in der Lunge ein Tumor entdeckt wird, ist der erste Schock groß. Dennoch ist es essenziell, sich auf Gespräche mit den behandelnden Ärztinnen/Ärzten vorzubereiten, um eine bestmögliche Therapie zu erhalten. Prof. Thomas gibt Ratschläge, wie man sich als Betroffener an diese Unterredung herantreten sollte.
PD Dr. Akin Atmaca (Frankfurt am Main) im Patienteninterview – AIO 2025
Der Einsatz von personalisierten Therapien spielt eine zentrale Rolle in der Behandlung des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC). Im Gespräch erklärt Dr. Atmaca wie wichtig es ist, Treibermutationen frühzeitig zu diagnostizieren, um eine individualisierte NSCLC-Therapie zu ermöglichen. Gleichzeitig weist er auf den Bedarf von klinischen Studien hin, um offene Fragen beantworten zu können.